Draußen ist Frühling, draußen jagen sich Sonnenschein und Vögel um die Wette, Schmetterlinge und Windstreicheln in den Ästen, Bäumen, Sträuchern und Lebensgeistern.
Und ich versinke in Sonnenscheins Armen, ertrinke an frühlingshaftem Singen, platze auf vor glücksspringendem Frühlingsrausch.
Hier, hier platzt meine Winterseele auf, hier, hier taut meine Winterseele auf…
Autor: corinagildemeister
Es ist überlaut, überlicht, überfließend
Es ist überlaut, überlicht, überfließend.
Es ist Welt, es ist Tag, es ist Frühling, es ist Neubeginn, Neuerwachen.
Es ist Glanz, es ist Zeit, Zeit um aufzuwachen, Zeit um aufzutanken, aufzuplatzen, aufzugehen, aufzusehen, aufzustehen um hineinzugehen, in den Frühling, in sein Kleid von der Welt, in seine Zeit voller Blüte, voller Güte, voller Liebe, voller Fluss und Sonnenkuss.
Märzenslicht
Märzenslicht bricht sich durch meinen jungen Morgen, meinen jungen Märzenstag, meinen lichten Morgen, meinen sonnenbeschienen Tag.
Helles, weißes, sonnengespieltes Licht bricht sich in meinen Waldgarten in den vielen Arten von Grün, von Leben, von Moos in den Bäumen, von Tau auf der Blättern, von sonnenlichtbespieltem Wiesengras.
Ein wintergemalter Tag
Nur der Waldgarten war Zeuge, nur die Dämmerung, die sich hinter den Bäumen versteckte, nur die letzten Flammen, die im Kamin loderten, nur die Spuren im Schnee, die ich hinterließ, nur die Stille der Einsamkeit, die ihr weites Kleid über diesem Zauber legte.
Immer nur Hineinstaunen, Hineinverlieren, hineinverlieben in so, so, so viel Schneemagie und Wintermärchen.
Als Ewigkeit getarnt
Es ist immer nur diese eine Zeit, die mich einlullt, einhüllt, einfängt, einwebt, einschließt in meinem neuen Morgen, meinem neuen Tag, meinem neuen Traum…der mich beherbergt und träumt und lebt und umfließt und umschmiegt…
Wintermagisch und glücksgemalt
Jeden Morgen mit meinen Blick in die Welt legen,
in den Waldgarten, in den Schnee, in die Einsamkeit,
und mich neu verlieben mit all ihnen,
mich ganz neu fühlen, mich ganz berührt fühlen, beseelt, belebt
und ganz ausgefüllt…
Schnees Einsamkeit
Nur der Waldgarten war Zeuge, nur die Dämmerung, die sich hinter den Bäumen versteckte, nur die letzten Flammen, die im Kamin loderten, nur die Spuren im Schnee, die ich hinterließ, nur die Stille der Einsamkeit, die ihr weites Kleid über diesem Zauber legte.
Immer nur Hineinstaunen, Hineinverlieren, hineinverlieben in so, so, so viel Schneemagie und Wintermärchen.
