Autor: corinagildemeister

Frühlingsgeküsste Seele

Draußen ist Frühling, draußen jagen sich Sonnenschein und Vögel um die Wette, Schmetterlinge und Windstreicheln in den Ästen, Bäumen, Sträuchern und Lebensgeistern.
Und ich versinke in Sonnenscheins Armen, ertrinke an frühlingshaftem Singen, platze auf vor glücksspringendem Frühlingsrausch.
Hier, hier platzt meine Winterseele auf, hier, hier taut meine Winterseele auf…

Es ist überlaut, überlicht, überfließend

Es ist überlaut, überlicht, überfließend.
Es ist Welt, es ist Tag, es ist Frühling, es ist Neubeginn, Neuerwachen.
Es ist Glanz, es ist Zeit, Zeit um aufzuwachen, Zeit um aufzutanken, aufzuplatzen, aufzugehen, aufzusehen, aufzustehen um hineinzugehen, in den Frühling, in sein Kleid von der Welt, in seine Zeit voller Blüte, voller Güte, voller Liebe, voller Fluss und Sonnenkuss.

Ein wintergemalter Tag

Nur der Waldgarten war Zeuge, nur die Dämmerung, die sich hinter den Bäumen versteckte, nur die letzten Flammen, die im Kamin loderten, nur die Spuren im Schnee, die ich hinterließ, nur die Stille der Einsamkeit, die ihr weites Kleid über diesem Zauber legte.
Immer nur Hineinstaunen, Hineinverlieren, hineinverlieben in so, so, so viel Schneemagie und Wintermärchen.

Schnees Einsamkeit

Nur der Waldgarten war Zeuge, nur die Dämmerung, die sich hinter den Bäumen versteckte, nur die letzten Flammen, die im Kamin loderten, nur die Spuren im Schnee, die ich hinterließ, nur die Stille der Einsamkeit, die ihr weites Kleid über diesem Zauber legte.
Immer nur Hineinstaunen, Hineinverlieren, hineinverlieben in so, so, so viel Schneemagie und Wintermärchen.